Speichermodus fĂĽr Testpersonendaten
Die Plattform bietet Ihnen zwei Möglichkeiten, Testpersonendaten zu speichern: den klassischen Server-Modus und den Lokalen Modus. Beide Modi sind DSGVO-konform. Um die Unterschiede zu verstehen, ist es hilfreich, zunächst die drei Arten von Daten zu kennen, die bei einem Test anfallen können.
Testperson
Name, Geburtsdatum, Geschlecht
Testwerte
Auswahlantworten, Skalenwerte, numerische Eingaben
Freitextantworten
Offene Textfelder mit freier Eingabe
1. Personenbezogene Daten der Testperson
Hierunter fallen alle Angaben, die eine Testperson identifizierbar machen könnten: Name, Geburtsdatum, Geschlecht usw.
Genau bei diesen Daten unterscheiden sich die beiden Modi:
2. Testwerte
Hierunter fallen alle strukturierten Antworten aus den Tests und Fragebögen – z.B. angekreuzte Auswahlmöglichkeiten, Skalenwerte oder numerische Eingaben.
Diese Daten werden in beiden Modi verschlĂĽsselt auf dem Server gespeichert und verarbeitet. Somit kann die Plattform Ergebnisse berechnen.
Wichtig: Im lokalen Modus können nur Sie einen Personenbezug mit den Testdaten herstellen.
3. Freitextantworten
Manche Tests enthalten offene Textfelder, in denen die Testperson frei formulieren kann und die somit potenziell sensible oder identifizierende Inhalte enthalten können.
Welcher Modus ist der richtige fĂĽr mich?
Je nach Art der erhobenen Daten und dem Kontext Ihrer Arbeit eignet sich ein anderer Modus. Beantworten Sie die folgenden Fragen, um eine allgemeine Empfehlung zu erhalten.
Möchten Sie personenbezogene Daten von Testpersonen angeben?
Z.B. Name, Geburtsdatum oder Geschlecht
Handelt es sich um Gesundheitsdaten?
Z.B. im Rahmen einer Psychotherapie oder klinischen Diagnostik
Ohne personenbezogene Daten reicht der Servermodus aus. Es sind keine zusätzlichen Maßnahmen erforderlich.
Bei personenbezogenen, aber nicht gesundheitsbezogenen Daten eignet sich der Servermodus. Ein AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag) ist hierbei erforderlich. Dieser kann bei uns sehr einfach digital abgeschlossen werden. Zum AVV
Bei Gesundheitsdaten empfehlen wir den lokalen Modus. Ein AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag) ist rechtlich nicht notwendig, aber dennoch zu empfehlen. Dieser kann bei uns sehr einfach digital abgeschlossen werden. Zum AVV
Hinweis: Der gewählte Modus gilt für den gesamten Account. Ein Wechsel ist jederzeit möglich – bestehende Daten beider Modi bleiben dabei erhalten und werden nicht gelöscht.
Wo kann ich den Speichermodus wechseln?
Einstellungen → Speichermodus
Den Speichermodus finden Sie in Ihren Kontoeinstellungen unter Einstellungen → Speichermodus. Der Server-Modus ist standardmäßig aktiviert.
Dort sehen Sie zwei Karten: Server-Modus und Lokaler Modus (E2EE). Klicken Sie auf die gewĂĽnschte Karte, um den Modus zu aktivieren.
Direkt zu den Einstellungen: Einstellungen → Speichermodus
Hinweis: Der gewählte Modus gilt für den gesamten Account und alle Teammitglieder. Ein Wechsel ist jederzeit möglich. Bestehende Daten beider Modi bleiben dabei erhalten und werden nicht gelöscht.
Server-Modus
Der klassische Speichermodus: Testpersonendaten werden sicher auf dem Server in Deutschland gespeichert und sind von jedem Gerät nach dem Login zugänglich.
Wie funktioniert der Server-Modus?
Im Server-Modus werden alle Testpersonendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht usw.) und Testdaten (Angaben und Ergebnisse) verschlüsselt in der Datenbank der Plattform gespeichert. Die Daten sind mit Ihrem Account verknüpft und stehen Ihnen nach dem Login von jedem Gerät zur Verfügung.
Technische SicherheitsmaĂźnahmen im Server-Modus
- VerschlĂĽsselung in der Datenbank: Testpersonendaten werden mit AES-256 verschlĂĽsselt gespeichert
- VerschlĂĽsselung bei der Ăśbertragung: Alle Daten werden ĂĽber eine gesicherte TLS-Verbindung ĂĽbertragen
- Serverstandort Deutschland: Der Server befindet sich in einem zertifizierten Rechenzentrum in Falkenstein, Deutschland
- Keine Weitergabe: Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben
DSGVO: Da die Plattform als Dienstleister personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeitet, ist im Server-Modus ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) erforderlich. Diesen können Sie direkt in Ihren Kontoeinstellungen abschließen. Zum AVV
Häufig gestellte Fragen zum Server-Modus
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Wenn Sie personenbezogene Daten (z.B. Name, Geburtsdatum) Ihrer Testpersonen im Server-Modus speichern, ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) erforderlich. Diesen können Sie direkt in Ihren Kontoeinstellungen digital abschließen. Wenn Sie keine personenbezogenen Daten angeben (z.B. nur anonyme Kennungen verwenden), ist kein AVV notwendig.
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Ja. Da Ihre Testpersonendaten im Server-Modus auf dem Server gespeichert werden, können Sie sich einfach auf einem anderen Gerät anmelden und haben sofort Zugriff auf alle Ihre Daten. Es ist kein Export oder Import notwendig.
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Ihre Daten werden mit AES-256 in der Datenbank verschlĂĽsselt und ĂĽber eine gesicherte TLS-Verbindung ĂĽbertragen. Der Server befindet sich in einem zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland. Es findet keine Weitergabe an Dritte statt.
Lokaler Modus
Der Modus für maximale Datensouveränität: Testpersonendaten verlassen Ihr Gerät niemals. Der Server sieht nur anonyme Tokens und verschlüsselte Ciphertexte.
Was ist der lokale Modus?
Im lokalen Modus werden alle Stammdaten der Testpersonen (Name, Geburtsdatum, Geschlecht usw.) ausschließlich in Ihrem Browser in einer verschlüsselten Datenbank gespeichert. Der Server erhält von einer Testperson nur ein zufälliges anonymes Token (z.B. a7Kx9Pm2nQ4z...).
Was der Server im lokalen Modus speichert:
- Anonymes, zufälliges Token – eine zufällige Zeichenkette, ohne Bezug zur Testperson
- Strukturierte Testangaben- und Ergebnisse – Antworten auf Fragen (z.B. "Frage 1: Antwort 3")
- Verschlüsselte Ende-zu-Ende Freitextantworten – Antworten auf offene Textfragen werden Ende-zu-Ende verschlüsselt. Der Server hat keine Möglichkeit diese zu entschlüsseln.
Der Server kann Ihre Testpersonen nicht identifizieren. Selbst der Plattform-Betreiber (wir) kann keinen Zusammenhang zwischen einem Test und einer realen Person herstellen.
Einrichtung des lokalen Modus
Die Einrichtung des lokalen Modus ist in wenigen Klicks erledigt:
Klicken Sie in den Speichermodus-Einstellungen auf die Karte Lokaler Modus (E2EE). Ein Einrichtungsdialog öffnet sich, in dem Sie ein Tresor-Passwort (mindestens 8 Zeichen) festlegen. Dieses Passwort schützt alle lokal gespeicherten Testpersonendaten.
Sobald Sie das Passwort bestätigt haben, ist der lokale Modus aktiv. Neue Testpersonen werden ab sofort lokal im Tresor angelegt. Bestehende Server-Testpersonen bleiben weiterhin verfügbar und können optional in den Tresor übertragen werden (siehe Testpersonen übertragen).
Tipp: Bewahren Sie das Tresor-Passwort sicher auf, z.B. in einem Passwort-Manager. Das Passwort wird nicht auf dem Server gespeichert und kann nicht wiederhergestellt werden.
Wichtige Hinweise zur lokalen Speicherung
Damit Sie den lokalen Modus optimal nutzen können, sollten Sie wissen, wo und wie Ihre Daten gespeichert werden.
Wo werden die Daten gespeichert?
Im lokalen Modus werden Ihre Testpersonendaten im internen Speicher des Browsers (IndexedDB) abgelegt. Das ist nicht dasselbe wie eine Datei auf Ihrer Festplatte. Sie können den Tresor nicht im Datei-Explorer oder Finder sehen. Die Daten existieren ausschließlich innerhalb Ihres Browsers.
Was sollte ich beachten?
- Browserdaten löschen: Wenn Sie "Alle Browserdaten löschen" ausführen (z.B. über die Browsereinstellungen), wird auch der lokale Tresor entfernt.
- Browser deinstallieren: Wird der Browser deinstalliert oder auf einem neuen Gerät neu installiert, sind die Daten nicht mehr vorhanden.
- Gerätewechsel: Auf einem neuen Computer oder Tablet ist der Tresor zunächst nicht verfügbar, da er nur im Browser des ursprünglichen Geräts existiert.
So schĂĽtzen Sie Ihre Daten
Diese Punkte sind kein Grund zur Sorge, solange Sie eine der folgenden SicherungsmaĂźnahmen nutzen:
- Regelmäßige Backups: Exportieren Sie Ihren Tresor regelmäßig als verschlüsselte .enc-Datei (siehe Exportieren & Importieren). So können Sie Ihren Tresor jederzeit wiederherstellen.
- Automatische Synchronisierung: Aktivieren Sie die automatische Synchronisierung. Ihre Daten werden dann verschlüsselt auf dem Server gesichert und beim nächsten Entsperren automatisch wiederhergestellt.
Zusammengefasst: Der lokale Modus bietet Ihnen maximale Kontrolle über Ihre Daten. Die Daten liegen im Browser und nicht auf dem Server. Genau das ist der Vorteil. Nutzen Sie einfach regelmäßige Backups oder die automatische Synchronisierung, damit Ihre Daten auch bei einem Gerätewechsel oder Browser-Update erhalten bleiben.
Testpersonen ĂĽbertragen
Wenn Sie bisher den Server-Modus genutzt und dort bereits Testpersonen angelegt haben, können Sie diese in Ihren lokalen Tresor übertragen. So müssen Sie keine Testpersonen doppelt anlegen und alle vorhandenen Tests werden automatisch mit dem Tresor verknüpft.
Voraussetzungen
- Der lokale Modus muss aktiv und der Tresor entsperrt sein
So funktioniert die Ăśbertragung
- Ă–ffnen Sie Einstellungen → Speichermodus
- Im Bereich "Testpersonen ĂĽbertragen" werden alle Testpersonen angezeigt, die noch auf dem Server gespeichert sind
- Klicken Sie auf Testpersonen in den Tresor ĂĽbertragen
- Wählen Sie die Testpersonen aus, die Sie übertragen möchten (einzeln oder alle auf einmal)
- Bestätigen Sie die Übertragung
Was passiert bei der Ăśbertragung?
- Die Testpersonendaten (Name, Geburtsdatum, usw.) werden in Ihren lokalen Tresor kopiert
- Vorhandene Tests dieser Testpersonen werden mit dem Tresor verknĂĽpft
- Die Testpersonendaten werden anschließend vom Server gelöscht
Hinweis: Der Bereich "Testpersonen ĂĽbertragen" wird nur angezeigt, wenn Sie sich im lokalen Modus befinden und noch Testpersonen auf dem Server vorhanden sind. Sobald alle Testpersonen ĂĽbertragen wurden, verschwindet der Bereich automatisch.
Exportieren & Importieren
Im lokalen Modus können Sie Ihren Tresor als verschlüsselte Datei exportieren und auf einem anderen Gerät oder Browser wieder importieren.
Tresor exportieren
So erstellen Sie eine verschlĂĽsselte Kopie Ihres Tresors:
- Ă–ffnen Sie Einstellungen → Speichermodus
- Entsperren Sie den Tresor mit Ihrem Passwort
- Klicken Sie auf Backup exportieren
- Sie erhalten eine verschlĂĽsselte .enc-Datei zum Herunterladen
Die Export-Datei enthält alle Ihre Testpersonendaten und das Schlüsselpaar, verschlüsselt mit Ihrem Tresor-Passwort. Ohne das Passwort kann die Datei nicht gelesen werden.
Tresor importieren
Es gibt zwei Wege, einen Tresor zu importieren:
Option 1: Ăśber die Einstellungen
- Ă–ffnen Sie Einstellungen → Speichermodus auf dem neuen Gerät
- Klicken Sie auf Backup importieren
- Wählen Sie die gesicherte .enc-Datei aus
- Geben Sie das Tresor-Passwort ein, mit dem der Export erstellt wurde
- Prüfen Sie die Vorschau und bestätigen Sie den Import
Option 2: Direkt ĂĽber das Dashboard oder eine beliebige Seite mit Testpersonendaten
Wenn Sie im lokalen Modus eine Seite öffnen, auf der Testpersonendaten angezeigt werden (z.B. das Dashboard), und noch kein Tresor auf diesem Gerät vorhanden ist, öffnet sich automatisch ein Import-Fenster. Dort können Sie direkt Ihre Backup-Datei auswählen und importieren. Das ist oft der einfachste Weg.
Beim Import werden Ihre bestehenden Daten mit dem Backup intelligent zusammengefĂĽhrt. Neuere Daten werden dabei immer behalten, egal ob sie aus dem Backup oder aus Ihrem aktuellen Tresor stammen. So gehen keine aktuellen Daten verloren.
Sicherheit: Vor dem Import wird automatisch eine Sicherungskopie Ihres aktuellen Tresors heruntergeladen. Sie sehen außerdem eine Vorschau, die Ihnen zeigt, welche Testpersonen neu hinzugefügt, aktualisiert oder unverändert bleiben.
Wann sollte ich exportieren?
Ein Export ist sinnvoll in folgenden Situationen:
- Gerätewechsel: Bevor Sie auf ein neues Gerät umsteigen, exportieren Sie den Tresor und importieren ihn auf dem neuen Gerät
- Regelmäßige Sicherung: Da die Daten nur in Ihrem Browser existieren, gehen sie verloren, wenn die Browserdaten gelöscht werden oder das Gerät ausfällt
- Weitergabe an Kollegen: Sie können die Export-Datei zusammen mit dem Passwort auf einem sicheren Weg (z.B. verschlüsselte E-Mail, USB-Stick) an eine Vertrauensperson weitergeben
Tipp: Speichern Sie die Export-Datei an einem sicheren Ort, z.B. auf einem verschlüsselten USB-Stick. Auch wenn Sie die automatische Synchronisierung nutzen, empfehlen wir gelegentliche manuelle Backups als zusätzliche Sicherheit.
Automatische Synchronisierung (optional)
Die automatische Synchronisierung ist eine optionale Funktion, die standardmäßig deaktiviert ist. Sie hält Ihre Testpersonendaten auf mehreren Geräten automatisch auf dem gleichen Stand, ohne dass Sie manuell exportieren und importieren müssen.
Warum ist das nicht mehr "100 % lokal"? Wenn die automatische Synchronisierung aktiviert ist, werden Ihre Testpersonendaten verschlüsselt auf unserem Server zwischengespeichert, damit sie auf Ihren anderen Geräten abgerufen werden können. Die Speicherung ist dann technisch gesehen nicht mehr rein lokal, sondern hybrid. Die Daten sind jedoch vollständig Ende-zu-Ende-verschlüsselt (E2EE): Weder wir noch Dritte können sie entschlüsseln. Nur Sie selbst mit Ihrem Tresor-Schlüssel haben Zugriff. Der Server speichert lediglich verschlüsselte Datenblöcke, die ohne Ihren privaten Schlüssel wertlos sind. Wenn Sie eine rein lokale Speicherung bevorzugen, lassen Sie die Synchronisierung einfach deaktiviert.
So richten Sie die Synchronisierung ein:
- Exportieren Sie den Tresor auf Ihrem Hauptgerät (Gerät A)
- Importieren Sie das Backup auf dem zweiten Gerät (Gerät B)
- Aktivieren Sie die Automatische Synchronisierung in den Speichermodus-Einstellungen auf beiden Geräten
Danach werden Änderungen an Testpersonen auf einem Gerät automatisch auf das andere Gerät übertragen. Falls Sie auf beiden Geräten gleichzeitig arbeiten, werden die Änderungen beim nächsten Entsperren zusammengeführt. Das System behält immer die neueren Daten.
Wichtig: Backups bleiben unverzichtbar. Die automatische Synchronisierung überträgt nur Ihre Testpersonendaten zwischen Geräten. Ihr privates Tresor-Passwort und der zugehörige Schlüssel werden dabei nicht synchronisiert. Das bedeutet: Um den Tresor auf einem neuen Gerät einzurichten, benötigen Sie eine Backup-Datei (.enc). Ohne diese Datei können Sie den Tresor auf keinem weiteren Gerät öffnen. Bewahren Sie daher immer mindestens ein aktuelles Backup sicher auf.
Häufige Fragen zur automatischen Synchronisierung
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Ja. Die Synchronisierung überträgt nur die verschlüsselten Testpersonendaten. Ihr privater Tresor-Schlüssel ist jedoch nicht Teil der Synchronisierung. Um den Tresor auf einem neuen Gerät einzurichten, benötigen Sie eine Backup-Datei (.enc), die Ihren Schlüssel enthält. Außerdem dient das Backup als zusätzliche Absicherung, falls Sie die Synchronisierung deaktivieren oder Ihr Tresor-Passwort ändern möchten. Bewahren Sie daher immer mindestens ein Backup sicher auf.
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Um Daten zwischen verschiedenen Geräten zu übertragen, müssen diese über einen gemeinsamen Punkt ausgetauscht werden. Dafür nutzen wir unseren Server als Zwischenspeicher. Die Daten werden jedoch ausschließlich in Ende-zu-Ende-verschlüsselter Form (E2EE) gespeichert. Der Server hat zu keinem Zeitpunkt die Möglichkeit, Ihre Daten zu entschlüsseln oder einzusehen. Er dient lediglich als verschlüsselter Briefkasten zwischen Ihren Geräten.
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Ihre Testpersonendaten bleiben auf jedem Gerät lokal erhalten. Es werden lediglich keine neuen Änderungen mehr automatisch zwischen Ihren Geräten übertragen. Um Daten danach auf ein anderes Gerät zu übertragen, können Sie den manuellen Export und Import verwenden. Die Synchronisierung kann jederzeit wieder aktiviert werden.
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Für jedes neue Gerät benötigen Sie eine Backup-Datei (.enc), die Sie von einem bestehenden Gerät exportiert haben. Importieren Sie das Backup auf dem neuen Gerät und aktivieren Sie dort die automatische Synchronisierung. Die Synchronisierung allein reicht nicht aus, da der Tresor-Schlüssel nicht über den Server übertragen wird.
ZurĂĽck zum Server-Modus wechseln
Sie können jederzeit wieder zum Server-Modus wechseln. Klicken Sie dazu in den Speichermodus-Einstellungen auf die Karte Server-Modus und bestätigen Sie den Wechsel.
- Lokal gespeicherte Testpersonendaten bleiben im Tresor erhalten und sind zugänglich, solange der Tresor auf diesem Gerät existiert
- Neue Testpersonen werden ab sofort wieder auf dem Server gespeichert
- Der Wechsel betrifft den gesamten Account und alle Teammitglieder
Häufig gestellte Fragen zum Lokalen Modus
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Die Daten werden im internen Speicher Ihres Browsers gespeichert (IndexedDB), nicht als Datei auf Ihrem Computer. Sie können den Tresor daher nicht im Datei-Explorer sehen. Die Daten sind an diesen einen Browser auf diesem einen Gerät gebunden. Wenn Sie den Browser wechseln oder das Gerät wechseln, müssen Sie den Tresor über ein Backup oder die automatische Synchronisierung übertragen.
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Wenn Sie "Alle Browserdaten löschen" ausführen, wird auch der lokale Tresor im Browser entfernt. Um das zu vermeiden, haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie können regelmäßig eine Sicherungskopie Ihres Tresors exportieren und damit den Tresor jederzeit wiederherstellen. Alternativ können Sie die automatische Synchronisierung aktivieren. Ihre Daten werden dann verschlüsselt auf dem Server gesichert und beim nächsten Entsperren automatisch wiederhergestellt.
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Das Tresor-Passwort wird nicht auf dem Server gespeichert, daher gibt es keine "Passwort vergessen"-Funktion. Sie können einen neuen Tresor erstellen, aber Daten, die mit dem alten Schlüssel verschlüsselt wurden, lassen sich dann nicht mehr entschlüsseln. Am besten speichern Sie das Passwort in einem Passwort-Manager. Das Passwort kann jederzeit in den Einstellungen geändert werden, solange Sie Zugriff auf den Tresor haben.
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Der Tresor ist an Ihren Browser gebunden. Teammitglieder auf anderen Geräten können bei bestimmten Befugnissen nur sehen, dass lokale Testpersonen existieren. Sie können den Tresor aber exportieren und auf einem sicheren Weg (z.B. verschlüsselte E-Mail, USB-Stick) weitergeben. Der Empfänger benötigt dazu das Tresor-Passwort.
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Ja, Sie können die automatische Synchronisierung in den Speichermodus-Einstellungen aktivieren. Dabei werden Ihre Testpersonendaten verschlüsselt auf dem Server zwischengespeichert und automatisch zwischen Ihren Geräten abgeglichen. Die Daten sind vollständig verschlüsselt und können nur von Ihnen entschlüsselt werden. Für die Ersteinrichtung müssen Sie einmalig ein Backup vom Hauptgerät auf das zweite Gerät importieren, damit beide Geräte denselben Schlüssel verwenden. Danach läuft die Synchronisierung automatisch. Alternativ können Sie den Tresor auch weiterhin manuell exportieren und importieren.
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Ja. Wenn Sie in den lokalen Modus wechseln und noch Testpersonen auf dem Server vorhanden sind, erscheint in den Speichermodus-Einstellungen automatisch der Bereich "Testpersonen übertragen". Dort können Sie einzelne oder alle Testpersonen in Ihren Tresor übertragen. Bestehende Tests werden automatisch verknüpft. Weitere Details finden Sie im Abschnitt Testpersonen übertragen.
Allgemeine häufig gestellte Fragen
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Ja. Sie können jederzeit in den Speichermodus-Einstellungen zwischen Server-Modus und Lokalem Modus wechseln. Der Wechsel betrifft nur, wo neue Testpersonen gespeichert werden. Bestehende Daten bleiben in beiden Modi erhalten und werden nicht gelöscht.
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Ihre bestehenden Daten bleiben vollständig erhalten. Testpersonen, die im Server-Modus angelegt wurden, sind weiterhin auf dem Server verfügbar. Testpersonen im lokalen Tresor bleiben dort gespeichert. Beide Datenbestände existieren unabhängig voneinander. Wenn Sie möchten, können Sie Server-Testpersonen nach dem Wechsel in den lokalen Tresor übertragen.
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Ja. Der Speichermodus ist eine Account-weite Einstellung. Wenn der Manager den Modus wechselt, gilt dieser für alle Teammitglieder. Im lokalen Modus muss jedes Teammitglied einen eigenen Tresor auf seinem Gerät einrichten oder ein Backup importieren, um auf die Testpersonendaten zugreifen zu können.
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Ja, beide Modi sind DSGVO-konform. Im Server-Modus werden die Daten verschlüsselt auf einem Server in Deutschland gespeichert. Bei personenbezogenen Daten ist ein AVV erforderlich. Im lokalen Modus verlassen die personenbezogenen Daten Ihr Gerät nicht, sodass kein AVV zwingend notwendig ist. In beiden Fällen werden alle Daten verschlüsselt übertragen und gespeichert.